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Warum verlieren wir eigentlich Haare?
Jeder Mensch verliert regelmäßig Haare. Doch wenn mehr als 80-100 Haare ausfallen, ist das ein Zeichen für eine massive Störung im Haarwachstum. Stoffwechselstörungen mit hormonellen Schwankungen, wie in den Wechseljahren oder nach Schwangerschaft und bei Männern "und" Frauen erhöhte Produktion der andogenen Hormone führen dazu, das die Haare immer dünner werden, bis die Haarwurzel kein neues Haar mehr produziert.
Gründe für Haarausfall können auch unausgewogene Ernährung oder die Einnahme bestimmter Medikamente sein.
Dieses Problem scheint sich in unserer Zivilisation immer früher einzustellen. Schon Männer mit Anfang zwanzig schauen voller Frust in den Spiegel und bemerken die ersten lichten Stellen. Ab dem 30. Lebensjahr werden es immer mehr, die sich Gedanken über die schwindende Haarpracht machen.
Bei Frauen tritt dieses Problem meist erst jenseits der 45 auf oder spätestens in den Wechseljahren
Manchmal auch nach einer Schwangerschaft oder nach Absetzen der Anti Baby Pille.
Auch die Schädigungen durch Färben, Dauerwellen, chemische Produkte und den Gebrauch von Fön und falschen Kämmen, Bürsten, Sprays und die Auswirkung von extremer Sonneneinstrahlung oder ganz einfach Stress können die Haare frühzeitig und in großen Mengen ausfallen lassen.
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